Kieznetzwerk KNBerlin:   Berlin erleben


Gedenken am 18.März am Friedhof der Märzgefallenen in Berlin

Gedenkstein - Wegweiser zum Friedhof der in der Märzrevolution 1848 und Novemberrevolution 1918 gefallenen Helden. Foto: Helga Karl

Das Denkmal habt ihr selber euch errichtet

 Friedhof der Märzgefallenen - hier sind Revolutionäre, gefallene Barrikadenkämpfer vom 16. bis 19. März 1848 begraben, ebenso Gefallene des Aufstands der Novemberrevolution 1918. Jahrzehnte lang haben Tausende, Zehntausende Arbeiter, Arbeiterorganisationen - Sozialdemokraten und Kommunisten - und weitere Bürger für diese Grabstätte und das politische Gedenken gekämpft. Sie waren Verfolgung ausgesetzt.

100.000 Berliner begründeten 1848 mit einem Marsch dieses jährliche politische Gedenken am Friedhof der Märzgefallenen am 18. März. Dieses ehrende Gedenken ist für Deutschland die Erinnerung an eine Geburtsstunde der Demokratie.

Gedenkstein Friedhof der Märzgefallenen. Den Toten 1848/1918. Foto: Helga Karl

Gedenkveranstaltung am Friedhof der Märzgefallenen am Samstag 18.März 2017 um 15.00 Uhr

Ernst-Zinna-Weg / Ecke Landsberger Allee in Friedrichshain 10249 Berlin


Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier. Foto: Helga Karl
Frank-Walter Steinmeier. Foto: Helga Karl am 3.7.2009 (Archiv)

 

Der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier wurde am 12. Februar 2017 wie erwartet mit großer Mehrheit zum Bundespräsidenten Deutschlands gewählt. Steinmeier wurde als gemeinsamer Kandidat von SPD, CDU und CSU zur Wahl vorgeschlagen, unterstützt von B90/Grüne und FDP.

Einen Achtungserfolg errang der Armutsforscher Prof. Butterwege, der deutlich mehr Stimmen bekam als die der Linken, die ihn als Kandidaten vorgeschlagen hatten.

 

Jetzt ist der Sozialdemokrat Steinmeier nach Joachim Gauck Bundespräsident Deutschlands, der dritte Sozialdemokrat im höchsten Staatsamt in der Nachkriegszeit nach Gustav Heinemann (1969 - 1974) und Johannes Rau (1999 - 2004). Alle Genannten traten nicht zu einer Wiederwahl an.



"Wir haben es satt !" - Bauern und Verbraucher für Agrarwende

Traktoren mit Plakaten fahren hintereinander am Potsdamer Platz. Demo "Wir haben es satt". Foto: Helga Karl
Demonstration "Wir haben es satt" am 21.1.2017 am Potsdamer Platz in Berlin. Foto: Helga Karl

Bauern aus vielen Regionen, Umweltschützer und Verbraucher demonstrieren gemeinsam für Agrarwende - gegen Massentierhaltung, Umweltschäden durch Agrarindustrie und Verdrängung kleiner Bauern weltweit.

130 Traktoren und 18.000 Demonstranten waren es am 21.1. 2017

Demonstraten mit Fahren vor Traktor Schild gegen Massentierhaltung. Demo "Wir haben es satt". Foto: Helga Karl
Bauern-Protest gegen Massentierhaltung. Demo "Wir haben es satt" am 21.1.2017. Foto: Helga Karl


KNBerlin = Kieznetzwerk-Berlin

Der Name Kieznetzwerk Berlin hat sich gut  eingeprägt, positiv. Aber für einen Ausbau der "klein" und nebenbei begonnenen Internet-Plattform über Berlin ist ein kürzerer Name besser.

 KNBerlin ist im Umbau.

Sie finden im Internet www.Kieznetzwerk-Berlin.de  weiterhin - zusätzlich ab jetzt  unter www.knberlin.de  

Helga Karl

Frei laufende Pfauen im Wald. Pfaueninsel Berlin. Foto: Helga Karl
Frei laufende Pfauen im Wald. Pfaueninsel Berlin.



Empfehlung: der Markt am Kollwitzplatz

Blumen vom Kollwitzmarkt, am 1.November. Foto: Helga Karl

Der Wochenmarkt am Kollwitzplatz bleibt eine Attraktion für Touristen und Treffpunkt im Kiez:

 

mit Produkten von Bio-Bauern und von Manufakturen für Lebensmittel, Kosmetik, Bekleidung oder Kunsthandwerk.

Lautz-Patisserie. Köstlichkeiten vom Kollwitzmarkt. Foto: Helga Karl
Bio-Gemüse aus Brandenburg. Kollwitzmarkt. Foto: Helga Karl


Fotos: Helga Karl


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