KiezNetzwerk KNBerlin:   Berlin erleben


In eigener Sache - warum ich alle redaktionellen Beiträge von knberlin.de heute am 20.3.2020 zu meinem eigenen Schutz vor weiterer Schädigung DERZEIT ausgeblendet habe. Helga Karl


Geschäftsfeld   Abmahnungen


knberlin ist nicht-kommerziell

 

https://www.knberlin.de/ ist nicht-kommerziell.

KNBerlin enthält redaktionelle Beiträge mit vielen Fotos, redaktionelle Texte von mir (Autorin Helga Karl) und ganz überwiegend Fotos von mir
(Fotografin Helga Karl).

Ich bin  Herausgeberin von KNBerlin.

 

Die Inhalte der zahlreichen Beiträge von mir für Sie/Dritte sind

A) Berlin, Stadtteile, schöne Orte, Gärten und Blumen, Sehenswürdigkeiten, Stadtfeste, CSD und Karneval der Kulturen, die Japanische Kirschblüte in Schöneberg und das Gedenken an der Weltfriedensglocke am Jahrestag der Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki durch US-Atombomben oder ...

KNBerlin ist NUR Eigenes Engagement. Unbezahlt. Ehrenamtlich. Unabhängig.
Immer wieder mal bekomme ich Emails von Privatpersonen, die mir dafür danken und freue mich.

 

B) Im Blog vor allem und bei Empfehlungen "Erinnern und Gedenken"  habe ich zahlreiche Beiträge von mir mit vielen eigenen Fotos von mir veröffentlicht, die mir ganz besonders am Herzen liegen. Sie sind zugleich - Texte und Fotos - Dokumente über jahrzehntelanges persönliches eigenes Engagement von mir als Deutsche, in der Nachkriegszeit in Bayern geboren und aufgewachsen,

für ein würdiges Gedenken an die Opfer der schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte: durch DEUTSCHE, durch Nazi-Deutschland.

 

Ich spreche vom Holocaust mit sechs Millionen ermordeter Juden und dem von Anfang an zutiefst verbrecherischen rassistischen Angriffs- und Vernichtungskrieg von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion mit 27 Millionen Toten Bürgern der UdSSR ursächlich durch Nazi-Deutschland sowie schwerste Kriegsverbrechen durch die Deutsche Wehrmacht.

 

Meine vielen Fotos in den jetzt ausgeblendeten Beiträgen zeigen zum Beispiel den
Gedenkweg, den am 9. November Kardinal Erzbischof Wölki, der Ev. Bischof Dröge und Reg. Bürgermeister Wowereit gegangen sind ebenso wie das
Gedenken der Befreier am 9. Mai am Sowjetischen Ehrenmal und das
Gedenken am Tag der Trauer, Tag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion vor dem Sowjetischen Ehrenmal beim Brandenburger Tor - dabei mein  Foto von Erhard Eppler (SPD) bei seiner Rede bei der Gedenkveranstaltung.

Ein Screenshot mit "Folgen"

 

Mit Posteingang 20.3.2020 habe ich von einer im "Geschäftsfeld Abmahnungen" tätigen Rechtsanwaltskanzlei aus Hamburg ein Schreiben erhalten mit der Überschrift
"Urheberrechtsverletzung auf Ihrer Website knberlin.de".

 

Inhaltlich handelt es sich um einen redaktionellen Beitrag von mir mit zahlreichen eigenen Fotos
"Dt Überfall auf die Sowjetunion", auf knberlin veröffentlicht unter "Erinnern - Gedenken".

 

Ich berichte u.a. anlässlich des Jahrestages des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion am 22.Juni 1941-  ein vorsätzlich-geplanter rassistischer deutscher Völkermord an Slawen und deutscher Vernichtungskrieg - über die Kranzniederlegung am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Tiergarten am 22. Juni 2016, eine Gedenkveranstaltung unmittelbar anschließend auf der Strasse des 17.Juni mit dem Redner Erhard Eppler (SPD) nach den Kranzniederlegungen jeweils mit eigenen Fotos

 

sowie, referierend mit Link auf die Reden von Bundesratspräsident Tillich und den russischen Botschafter in Berlin Grinin, vom Gedenkkonzert am 22. Juni 2016 im Berliner Dom.

 

In diesem redaktionellen Beitrag von mir habe ich einen screenshot (Internet) von einem Beitrag der Russischen Botschaft in Berlin verwendet, mit Signet der Botschaft und Quellenangabe:  im Screenshot Kurztext steht, dass Lawrow und Steinmeier ein Projekt starten über Kriegsgefangene, dazu ein Foto, auf dem die Aussenminister Lawrow und Steinmeier bei einer Kranzniederlegung zu sehen sind.

 

Das juristische Vorgehen gegen mich als Verantwortliche des nicht-kommerziellen (nur ehrenamtliches Engagement und Arbeit von mir, keine Förderung, keine Werbung oder anderweitige Einnahmen) Portals knberlin.de geht aus von einer dpa-Firma und bezieht sich auf das im Beitrag der Russ. Botschaft Berlin enthaltene Foto, das Teil des von mir verwendeten screenshot ist.

Für diese "screenshot-Nutzung" dieses Fotos wird von mir Schadensersatz. Dokumentationskosten, Zinsen, Rechtsanwaltsvergütung, Auslagenpauschale von 374,40 Euro gefordert. Jetzt. Der Anfang.

Ohne Beauftragung eines eigenen Rechtsanwalts werde ich realistisch nicht einmal eine Klärung des Sachverhalts erreichen können.

Mehr will ich an dieser Stelle nicht sagen. Helga Karl




 

Diesen Teil der Startseite von KNBerlin (im folgenden) lasse ich so stehen, wie es am 20. März 2020 war. Ich habe nur die LINKS auf die ausgeblenden Seiten entfernt. Einen neuen Beitrag zum Gedenken "Friedhof der Märzgefallenen" wollte ich heute freischalten... Helga Karl


Den Prenzlauer Berg erkunden


Der PrenzlBerg ist mehr als ein Gut-Verdiener-Viertel und die Touristen-Attraktionen Kollwitz-Markt und Markt am Mauerpark an den Wochenenden (obwohl einen Besuch wert).

Wie wäre es mit Spazierengehen im Thälmann-Park, mit den Kindern ein Besuch des Kinderbauernhofs am Mauerpark ...



Berliner Gartenparadies: der Schlossgarten Charlottenburg

Eine Foto-Reportage über den Schlosspark Charlottenburg im Wechsel der Jahreszeiten. Von Helga Karl

Frühlingsblumen im Barockgarten, Blick auf das Schloss Charlottenburg. Foto: Helga Karl
Barockgarten im Schlosspark, Frühlingsbepflanzung. Foto: Helga Karl am 1.Mai 2010 um 17.20 Uhr
Entenpaar mit Küken gehen am Nest am Ufer mit brütendem Schwan vorbei. Foto: Helga Karl
Enten mit Küken gehen im Schlosspark am Ufer an brütendem Schwan vorbei. Foto: Helga Karl 1.Mai 2009 um 19.20
Naturpark Charlottenburg. Menschen liegen in der Frühlingssonne vor Amor im Gras. Foto: Helga Karl am 10. April 2011 Mittagszeit
Naturpark Charlottenburg. Menschen liegen in der Frühlingssonne vor Amor im Gras. Foto: Helga Karl am 10. April 2011 Mittagszeit

Farbenfroh, kunstvoll, abwechslungsreich und erholsam: Hinter dem Mittelbau des Schloss Charlottenburg erfreut die Blütenpracht des ältesten deutschen Barockgartens.
Wanderwege führen in einen Naturpark mit Wasser, Skulpturen, Brücken und vielen Tieren.
Im Norden des großen Areals im Volkspark laden drei Liegewiesen, ein großer Spielplatz, Wander- und Fahrradwege zur Bewegung und Erholung inmitten der Großstadt ein.


Schloss Charlottenburg

 

Das prächtige Schloss Charlottenburg ist...

ein international bedeutendes Museum,

die größte berliner Schloss-Anlage
und Barock-Ensemble,

ein sehr beliebtes Foto-Motiv der Besucher aus aller Welt...

 

und ein Ort voll Geschichte.

Schloss Charlottenburg, Südseite. Foto: Helga Karl
Schloss Charlottenburg, Südseite. Foto: Helga Karl

Hier entstand vor Jahrhunderten aus dem
Dorf Lietzensee die Stadt Charlottenburg.



Friedenau - Künstlerviertel und Stadtteil mit viel Lebensqualität

Friedenau ist einen Besuch wert, von BerlinerInnen aus anderen Stadtvierteln ebenso wie von Touristen.

Skulptur am Perelsplatz in Friedenau, Berlin. Foto: Helga Karl
Perelsplatz in Friedenau. Foto: Helga Karl

Heute ist Friedenau ein berliner Ortsteil mit hoher Lebensqualität, einer großen Einkaufsstrasse vom Innsbruckerplatz bis nach Steglitz, kleinen Strassen mit sehenswerter Architektur und vielfältigem Einzelhandel.

Früher konnte man im Künstlerviertel Friedenau auf dem Wochen-Markt vor dem Rathaus Literaturnobelpreisträger Günter Grass begegnen,

heute  der LiteraturnobelpreisträgerIn Herta Müller (sie lebt im "Malerviertel" in Schöneberg). In Friedenau haben die Künste ein Zuhause.



Im Volksmund wird er liebevoll der "Dicke Hermann" genannt: Der Wasserturm im Kiez Kollwitzplatz ist umgeben von Grünflächen mit einer Hochebene. Sie ist eine Oase der Ruhe zum Relaxen und ein besonderer Ort für das Picknick mit Familie und Freunden.

Prenzlauer Berg: Hochebene Wasserturm am Kollwitzplatz

Sichtbar ist Spitze des Wasserturms im Prenzlauer Berg, auf der ruhigen Hochfläche umrahmt von Bäumen erholen sich Menschen. Foto: Helga Karl
Ruhig und erholsam: die Hochfläche beim Wasserturm, direkt am Kollwitzplatz. Foto: Helga Karl

Relaxen im quirligen Kollwitz-Kiez

 Viele kennen diese Grünfläche inmitten des belebten und öfter trubeligen Kollwitzkiez nicht.

 

Der Wasserturm am Kollwitzplatz ist umgeben von einer Grünanlage. Eine steile Treppe führt nach oben zu einer großen Fläche mit Bäumen und Büschen, mit Sitzbänken und viel Platz für Decken oder mitgebrachte Tische und Klappstühle  für ein gemeinsames Picknick.

Der Blick über die Dächer Berlins und zum Fernsehturm ist einen kurzen Besuch wert.



Texte und Fotos: Helga Karl                                                                   KNB               KNBerlin           Kieznetzwerk Berlin


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